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LES BUNGALOWS DU GOLFE
118 rue de la Pinéa
06210 MANDELIEU FRANCE
Tél : 04 93 49 99 23 
Fax : 04 93 49 37 45

Hermann-Balk-Str. 127 a 22147 Hamburg 040 / 644 05 43 und 040 / 644 09 08 berne1@aob.net

Intravitreale Injektionen/IVOM-Behandlungen:

IVOM-Behandlungen:

Ein Schwerpunkt unserer Praxis ist die IVOM-Behandlung der Makula bei folgenden Erkrankungen:

1. Feuchte Makulaegeneration

2. Diabetisches Makulaödem

3. Venöse Gefäßverschlüsse

 


1. Die Makuladegeneration:

Die Makuladegeneration ist meist eine Erkrankung des höheren Lebensalters ab 60 Jahren. Dabei kommt es zu einer Sehverschlechterung des Scharfsehens, man sieht in der Mitte des Gesichtsfeldes verschwommen oder zentral einen dunklen Fleck, siehe auch unter Augenerkrankungen.


amsler selbst Hier finden Sie den Selbsttest mit dem Amsler-Gitter ( es öffnet sich ein neues Fenster )

Die Erkrankung betrifft die zentrale Mitte der Netzhaut. Dort finden altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen statt.

 

Diagnostik:
Durch hochmoderne OCT-Netzhautschichtaufnahmen können wir die Makula sehr genau untersuchen und eine trockene oder feuchte Makulaegeneration auch in frühen Anfangsstadien sicher erkennen. Bei V.a. auf eine feuchte Makuladegeneration wird mit einer zusätzlichen Angiographie mit dem sehr gut verträglichen Farbstoff Fluoreszein die Diagnose noch einmal bestätigt, um dann diagnostisch doppelt gesichert eine IVOM-Therapie einleiten zu klnnen, siehe unten. Dies gilt für alle behandelbaren Erkrankungen mit einem Makulaödem. 

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A. Die trockene Makuladegeneration:
Die trockene Makuladegeneration kommt es zu Ablagerungen, die am ehesten durch Umstellung der Lebensweise, gesunde Ernährung, gute Blutdruckeinstellung, Nikotinkarenz, Stressreduktion und ggf. spezielle Augenvitamine und Lichtschutzgläser (Lutein, Zeaxanthin, Zink, etc.) möglichst stabil gehalten werden können. Man möchte hiermit ein Fortschreiten verlangsamen und ein Umschlagen in eine feuchte Form verhindern, die sich meist durch eine schnellle Sehverschlechterung und das plötzliche Auftreten von verzerrtem Sehen bemerkbar macht. Es sollten daher regelmäßige Selbstkontrollen alle 2-3 Wochen mit dem Amsler-Gitter erfolgen und der Augenarzt ggf. sofort kontaktiert werden damit eine erforderliche Therapie schnell eingeleitet werden kann. 

B. Die feuchte Makuladegeneration/regelmäßige  IVOM-Therapie:

Hier gibt es seit fast 20 Jahren sehr effektive Behandlungsmethoden durch die Einspritzung von sog. VEGF- Inhibitoren (vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor) in das betroffene Auge.
Diese Medikamente wirken gezielt im Auge gegen die Ausbildung schwacher undichter Gefäße und können so die feuchte Makuladegeneration zum Austrocknen bringen. Die  Behandlungen müssen am Anfang meist 3 mal im Abstand von 4 Wochen wiederholt werden um die Sehschärfe zu stabilisieren und sehr oft auch zu verbessern. Die IVOM-Behandlung stellt anschließend eine Dauerbehandllung dar, bei der man jedoch versucht für jeden Patienten den induviduell besten Abstand für die Spritzen zu bestimmen, um mit so wenig Anwendungen wie möglichauszukommen, aber die maximale Effektivität zu erreichen. Nicht selten muß aber eine lebenslange Behandlung erfolgen.

 

2. Diabetisches Makulaödem:

Auch beim diabetischen Makulaödem kommt es zur krankhaften Veränderungen der Gefäße, es treten Undichtigkeiten und im schlimmsten Fall Gefäßwucherungen auf, die insbesondere das Sehzentrum betreffen. Hier hat sich die intravitreale Medikamenteneingabe ebenfalls sehr bewährt und die Prognose der diabetischen Retinopathie deutlich verbessert. Nach 6 Monaten ist in speziellen Fällen auch eine zusätzliche Argonlaserbehandlung möglich, z.B. minderdurchblutete Netzhautareale auffällig werden. Bei dem diabetischen Makulaödem ist oft eine langandauernde IVOM-Therapie erforderlich. 

 

3. Venösen Gefäßverschlüsse:

Wenn Bbi kompletten Venenverschlüssen oder auch bei venösen Astverschlüssen das Sehzentrum, die Makula, in Form einer Flüssigkeitsansammlungen beteiligt ist, werden auch hier IVOM-Behandlungen sehr erfolgreich durchgeführt. Zusätzlich kann bei bestimmten Fällen nach frühestens 6 Monaten ebenfalls eine Argonlaserbehandlung erwogen werden, insbesondere wenn eine Minderperfusion von Netzhautanteilen mit Neigung zu Gefäßneubildungen nachgewiesen wird. Im Vergleich zu den vorgenannten Indikationen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Gefäßverschlüsse irgendwann zur Ruhe kommen. 

 

 

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Hier finden Sie weitere Informationen ( Patientenbroschüre )  

STANDORT BERNE 1

Dr. med. Siegrun Wallner
Dr. med. Juliane Albrecht

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STANDORT BERNE 2

Dr. med. Juliane Albrecht
Dr. med. Siegrun Wallner
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22147 Hamburg
– Ärztehaus –

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